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	<title>Heilung einer zersplitterten Hüfte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in jesus-der-christus.org</subtitle>
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		<title>Rallch am 31. Oktober 2024 um 06:09 Uhr</title>
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Aber der Ellenbogen, darüber machten sich die Ärzte keine Illusionen, würde für immer steif und verkrümmt bleiben. »Sobald der Gipsverband herunter ist, können wir mit der Therapie beginnen«, sagten sie. »Wenn sie viel Geduld hat, wird sie 10 oder sogar 20 Prozent Bewegungsfähigkeit zurückerhalten, aber das ist auch wirklich das Äußerste, was sich erhoffen läßt.« Bald danach, in einer Sonntagsversammlung in der Gemeinde, spürte ich wieder diese »warme, schwere Decke«, die sich über meine Schultern legte. Ich brauchte nicht zu fragen, was das für ein Gefühl war oder was ich zu tun hätte, die Antwort war deutlich in meinem Herzen: ich sollte quer durch den Raum gehen und um Heilung für Florences Arm beten. So stand ich, während die Gemeinde gerade ein Lied sang, leise von meiner Bank auf und ging hinüber zur Frauenseite. Ich lehnte mich zu Florence herunter, die mit ihrem riesigen Gipsverband auf der letzten Bank saß. Die Wärme der »Decke« breitete sich über meine Arme aus und war bis in die Fingerspitzen zu spüren. »Florence«, flüsterte ich, »ich werde jetzt für deinen Ellenbogen beten.« Ernsthaft sahen mich ihre großen, schwarzen Augen an. Dann&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. &lt;/del&gt;legte ich meine Hände auf den Verband. Eigentlich betete ich kaum, sondern stand einfach neben ihr und spürte, wie die Hitzewelle meine Arme und Hände herunterlief bis zu dem Gipsverband, der den Ellenbogen von Florence umschloß. »Ich kann es spüren«, flüsterte sie mir ins Ohr, »es fühlt sich so heiß an.« Und das war alles. Innerhalb eines Augenblicks verließ mich die Hitzewelle. Ich ging an meinen Platz zurück. Wahrscheinlich hatten nicht einmal mehr als ein halbes Dutzend Leute den Zwischenfall überhaupt bemerkt. Einige Wochen später wurde der Gips entfernt. Abends, beim Essen, erzählte Mutter uns dann, wie der Arzt seine Hand auf die weiße, faltige Haut von Florences Ellenbogen gelegt hatte, mit der anderen ihr Handgelenk nahm und [...] dann behutsam versuchte, den verletzten Arm ein paar Zentimeter zu strecken. Als der Unterarm sich voll vor- und zurückbeugen und der Ellenbogen sich in weitem Zirkel drehen ließ, huschte ein ungläubiges Lächeln über sein Gesicht. »Na...!« sagte er wiederholt. »Naja, besser, als ich erwartet hatte. Viel besser sogar! Ehrlich gesagt, es kommt mir vor, als wäre dieser Arm nie gebrochen gewesen!«“ - Demos Shakarian mit John und Elizabeth Sherrill, Die glücklichsten Menschen auf Erden, Leuchter-Verlag EG, Erzhausen, Titel der Originalausgabe: The happiest people on Earth, 16. Auflage März 1999, 1975, ISBN 3-87482-501-9, S. 30-31&amp;lt;/ref&amp;gt; Es schien eine seltsame Verbindung zwischen Florence und mir zu bestehen, und dennoch folgte dieses Mal keine Heilung auf meine Gebete; zeitweilig wurde sie zwar von Schmerzen befreit, aber ein Ende der Gefahr, in der sie schwebte, war noch nicht abzusehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Warum das so war, wußte ich ganz und gar nicht. 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Aber der Ellenbogen, darüber machten sich die Ärzte keine Illusionen, würde für immer steif und verkrümmt bleiben. »Sobald der Gipsverband herunter ist, können wir mit der Therapie beginnen«, sagten sie. »Wenn sie viel Geduld hat, wird sie 10 oder sogar 20 Prozent Bewegungsfähigkeit zurückerhalten, aber das ist auch wirklich das Äußerste, was sich erhoffen läßt.« Bald danach, in einer Sonntagsversammlung in der Gemeinde, spürte ich wieder diese »warme, schwere Decke«, die sich über meine Schultern legte. Ich brauchte nicht zu fragen, was das für ein Gefühl war oder was ich zu tun hätte, die Antwort war deutlich in meinem Herzen: ich sollte quer durch den Raum gehen und um Heilung für Florences Arm beten. So stand ich, während die Gemeinde gerade ein Lied sang, leise von meiner Bank auf und ging hinüber zur Frauenseite. Ich lehnte mich zu Florence herunter, die mit ihrem riesigen Gipsverband auf der letzten Bank saß. Die Wärme der »Decke« breitete sich über meine Arme aus und war bis in die Fingerspitzen zu spüren. »Florence«, flüsterte ich, »ich werde jetzt für deinen Ellenbogen beten.« Ernsthaft sahen mich ihre großen, schwarzen Augen an. Dann legte ich meine Hände auf den Verband. Eigentlich betete ich kaum, sondern stand einfach neben ihr und spürte, wie die Hitzewelle meine Arme und Hände herunterlief bis zu dem Gipsverband, der den Ellenbogen von Florence umschloß. »Ich kann es spüren«, flüsterte sie mir ins Ohr, »es fühlt sich so heiß an.« Und das war alles. Innerhalb eines Augenblicks verließ mich die Hitzewelle. Ich ging an meinen Platz zurück. Wahrscheinlich hatten nicht einmal mehr als ein halbes Dutzend Leute den Zwischenfall überhaupt bemerkt. Einige Wochen später wurde der Gips entfernt. Abends, beim Essen, erzählte Mutter uns dann, wie der Arzt seine Hand auf die weiße, faltige Haut von Florences Ellenbogen gelegt hatte, mit der anderen ihr Handgelenk nahm und [...] dann behutsam versuchte, den verletzten Arm ein paar Zentimeter zu strecken. Als der Unterarm sich voll vor- und zurückbeugen und der Ellenbogen sich in weitem Zirkel drehen ließ, huschte ein ungläubiges Lächeln über sein Gesicht. »Na...!« sagte er wiederholt. »Naja, besser, als ich erwartet hatte. Viel besser sogar! Ehrlich gesagt, es kommt mir vor, als wäre dieser Arm nie gebrochen gewesen!«“ - Demos Shakarian mit John und Elizabeth Sherrill, Die glücklichsten Menschen auf Erden, Leuchter-Verlag EG, Erzhausen, Titel der Originalausgabe: The happiest people on Earth, 16. 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		<author><name>Rallch</name></author>
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		<title>Rallch am 30. Oktober 2024 um 21:26 Uhr</title>
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Aber der Ellenbogen, darüber machten sich die Ärzte keine Illusionen, würde für immer steif und verkrümmt bleiben. »Sobald der Gipsverband herunter ist, können wir mit der Therapie beginnen«, sagten sie. »Wenn sie viel Geduld hat, wird sie 10 oder sogar 20 Prozent Bewegungsfähigkeit zurückerhalten, aber das ist auch wirklich das Äußerste, was sich erhoffen läßt.« Bald danach, in einer Sonntagsversammlung in der Gemeinde, spürte ich wieder diese »warme, schwere Decke«, die sich über meine Schultern legte. Ich brauchte nicht zu fragen, was das für ein Gefühl war oder was ich zu tun hätte, die Antwort war deutlich in meinem Herzen: ich sollte quer durch den Raum gehen und um Heilung für Florences Arm beten. So stand ich, während die Gemeinde gerade ein Lied sang, leise von meiner Bank auf und ging hinüber zur Frauenseite. Ich lehnte mich zu Florence herunter, die mit ihrem riesigen Gipsverband auf der letzten Bank saß. Die Wärme der »Decke« breitete sich über meine Arme aus und war bis in die Fingerspitzen zu spüren. »Florence«, flüsterte ich, »ich werde jetzt für deinen Ellenbogen beten.« Ernsthaft sahen mich ihre großen, schwarzen Augen an. Dann. legte ich meine Hände auf den Verband. Eigentlich betete ich kaum, sondern stand einfach neben ihr und spürte, wie die Hitzewelle meine Arme und Hände herunterlief bis zu dem Gipsverband, der den Ellenbogen von Florence umschloß. »Ich kann es spüren«, flüsterte sie mir ins Ohr, »es fühlt sich so heiß an.« Und das war alles. Innerhalb eines Augenblicks verließ mich die Hitzewelle. Ich ging an meinen Platz zurück. Wahrscheinlich hatten nicht einmal mehr als ein halbes Dutzend Leute den Zwischenfall überhaupt bemerkt. Einige Wochen später wurde der Gips entfernt. Abends, beim Essen, erzählte Mutter uns dann, wie der Arzt seine Hand auf die weiße, faltige Haut von Florences Ellenbogen gelegt hatte, mit der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;an deren &lt;/del&gt;ihr Handgelenk nahm und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und &lt;/del&gt;dann behutsam versuchte, den verletzten Arm ein paar Zentimeter zu strecken. Als der Unterarm sich voll &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vorund &lt;/del&gt;zurückbeugen und der Ellenbogen sich in weitem Zirkel &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;30 &lt;/del&gt;drehen ließ, huschte ein ungläubiges Lächeln über sein Gesicht. »Na...!« sagte er wiederholt. »Naja, besser, als ich erwartet hatte. Viel besser sogar! Ehrlich gesagt, es kommt mir vor, als wäre dieser Arm nie gebrochen gewesen!«“ - Demos Shakarian mit John und Elizabeth Sherrill, Die glücklichsten Menschen auf Erden, Leuchter-Verlag EG, Erzhausen, Titel der Originalausgabe: The happiest people on Earth, 16. Auflage März 1999, 1975, ISBN 3-87482-501-9, S. 30-31&amp;lt;/ref&amp;gt; Es schien eine seltsame Verbindung zwischen Florence und mir zu bestehen, und dennoch folgte dieses Mal keine Heilung auf meine Gebete; zeitweilig wurde sie zwar von Schmerzen befreit, aber ein Ende der Gefahr, in der sie schwebte, war noch nicht abzusehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Warum das so war, wußte ich ganz und gar nicht. 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		<title>Rallch am 30. Oktober 2024 um 21:13 Uhr</title>
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Aber der Ellenbogen, darüber machten sich die Ärzte keine Illusionen, würde für immer steif und verkrümmt bleiben. »Sobald der Gipsverband herunter ist, können wir mit der Therapie beginnen«, sagten sie. »Wenn sie viel Geduld hat, wird sie 10 oder sogar 20 Prozent Bewegungsfähigkeit zurückerhalten, aber das ist auch wirklich das Äußerste, was sich erhoffen läßt.« Bald danach, in einer Sonntagsversammlung in der Gemeinde, spürte ich wieder diese »warme, schwere Decke«, die sich über meine Schultern legte. Ich brauchte nicht zu fragen, was das für ein Gefühl war oder was ich zu tun hätte, die Antwort war deutlich in meinem Herzen: ich sollte quer durch den Raum gehen und um Heilung für Florences Arm beten. So stand ich, während die Gemeinde gerade ein Lied sang, leise von meiner Bank auf und ging hinüber zur Frauenseite. Ich lehnte mich zu Florence herunter, die mit ihrem riesigen Gipsverband auf der letzten Bank saß. Die Wärme der »Decke« breitete sich über meine Arme aus und war bis in die Fingerspitzen zu spüren. »Florence«, flüsterte ich, »ich werde jetzt für deinen Ellenbogen beten.« Ernsthaft sahen mich ihre großen, schwarzen Augen an. Dann. legte ich meine Hände auf den Verband. Eigentlich betete ich kaum, sondern stand einfach neben ihr und spürte, wie die Hitzewelle meine Arme und Hände herunterlief bis zu dem Gipsverband, der den Ellenbogen von Florence umschloß. »Ich kann es spüren«, flüsterte sie mir ins Ohr, »es fühlt sich so heiß an.« Und das war alles. Innerhalb eines &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Pe &lt;/del&gt;verließ mich die Hitzewelle. Ich ging an meinen Platz zurück. Wahrscheinlich hatten nicht einmal mehr als ein halbes Dutzend Leute den Zwischenfall überhaupt bemerkt. Einige Wochen später wurde der Gips entfernt. Abends, beim Essen, erzählte Mutter uns dann, wie der Arzt seine Hand auf die weiße, faltige Haut von Florences Ellenbogen gelegt hatte, mit der an deren ihr Handgelenk nahm und und dann behutsam versuchte, den verletzten Arm ein paar Zentimeter zu strecken. Als der Unterarm sich voll vorund zurückbeugen und der Ellenbogen sich in weitem Zirkel 30 drehen ließ, huschte ein ungläubiges Lächeln über sein Gesicht. »Na...!« sagte er wiederholt. »Naja, besser, als ich erwartet hatte. Viel besser sogar! Ehrlich gesagt, es kommt mir vor, als wäre dieser Arm nie gebrochen gewesen!«“ - Demos Shakarian mit John und Elizabeth Sherrill, Die glücklichsten Menschen auf Erden, Leuchter-Verlag EG, Erzhausen, Titel der Originalausgabe: The happiest people on Earth, 16. 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Aber der Ellenbogen, darüber machten sich die Ärzte keine Illusionen, würde für immer steif und verkrümmt bleiben. »Sobald der Gipsverband herunter ist, können wir mit der Therapie beginnen«, sagten sie. »Wenn sie viel Geduld hat, wird sie 10 oder sogar 20 Prozent Bewegungsfähigkeit zurückerhalten, aber das ist auch wirklich das Äußerste, was sich erhoffen läßt.« Bald danach, in einer Sonntagsversammlung in der Gemeinde, spürte ich wieder diese »warme, schwere Decke«, die sich über meine Schultern legte. Ich brauchte nicht zu fragen, was das für ein Gefühl war oder was ich zu tun hätte, die Antwort war deutlich in meinem Herzen: ich sollte quer durch den Raum gehen und um Heilung für Florences Arm beten. So stand ich, während die Gemeinde gerade ein Lied sang, leise von meiner Bank auf und ging hinüber zur Frauenseite. Ich lehnte mich zu Florence herunter, die mit ihrem riesigen Gipsverband auf der letzten Bank saß. Die Wärme der »Decke« breitete sich über meine Arme aus und war bis in die Fingerspitzen zu spüren. »Florence«, flüsterte ich, »ich werde jetzt für deinen Ellenbogen beten.« Ernsthaft sahen mich ihre großen, schwarzen Augen an. Dann. legte ich meine Hände auf den Verband. Eigentlich betete ich kaum, sondern stand einfach neben ihr und spürte, wie die Hitzewelle meine Arme und Hände herunterlief bis zu dem Gipsverband, der den Ellenbogen von Florence umschloß. »Ich kann es spüren«, flüsterte sie mir ins Ohr, »es fühlt sich so heiß an.« Und das war alles. Innerhalb eines &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Augenblicks &lt;/ins&gt;verließ mich die Hitzewelle. Ich ging an meinen Platz zurück. Wahrscheinlich hatten nicht einmal mehr als ein halbes Dutzend Leute den Zwischenfall überhaupt bemerkt. Einige Wochen später wurde der Gips entfernt. Abends, beim Essen, erzählte Mutter uns dann, wie der Arzt seine Hand auf die weiße, faltige Haut von Florences Ellenbogen gelegt hatte, mit der an deren ihr Handgelenk nahm und und dann behutsam versuchte, den verletzten Arm ein paar Zentimeter zu strecken. Als der Unterarm sich voll vorund zurückbeugen und der Ellenbogen sich in weitem Zirkel 30 drehen ließ, huschte ein ungläubiges Lächeln über sein Gesicht. »Na...!« sagte er wiederholt. »Naja, besser, als ich erwartet hatte. Viel besser sogar! Ehrlich gesagt, es kommt mir vor, als wäre dieser Arm nie gebrochen gewesen!«“ - Demos Shakarian mit John und Elizabeth Sherrill, Die glücklichsten Menschen auf Erden, Leuchter-Verlag EG, Erzhausen, Titel der Originalausgabe: The happiest people on Earth, 16. Auflage März 1999, 1975, ISBN 3-87482-501-9, S. 30-31&amp;lt;/ref&amp;gt; Es schien eine seltsame Verbindung zwischen Florence und mir zu bestehen, und dennoch folgte dieses Mal keine Heilung auf meine Gebete; zeitweilig wurde sie zwar von Schmerzen befreit, aber ein Ende der Gefahr, in der sie schwebte, war noch nicht abzusehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rallch</name></author>
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		<title>Rallch am 29. Oktober 2024 um 06:26 Uhr</title>
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		<title>Rallch am 26. Oktober 2024 um 18:47 Uhr</title>
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