<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://jesus-der-christus.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte</id>
	<title>Einfluß von Jesus Christus auf die Weltgeschichte - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://jesus-der-christus.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-06T12:41:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in jesus-der-christus.org</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=175&amp;oldid=prev</id>
		<title>Rallch: /* Heiner Geißler */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=175&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-06T23:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heiner Geißler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 7. November 2024, 01:02 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l218&quot;&gt;Zeile 218:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 218:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jesus hatte das damals völlig anders gemacht. Ich habe euch ja schon erzählt, dass die Menschenscharen, als sie seine Reden hörten, außer sich gerieten, das heißt, die Leute sind fast verrückt geworden, als sie die Botschaft Jesu gehört haben.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 111-113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jesus hatte das damals völlig anders gemacht. Ich habe euch ja schon erzählt, dass die Menschenscharen, als sie seine Reden hörten, außer sich gerieten, das heißt, die Leute sind fast verrückt geworden, als sie die Botschaft Jesu gehört haben.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 111-113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„&#039;&#039;Als sie seine Worte hörten, gerieten die Scharen außer sich&#039;&#039;, berichtet der Jesus-Biograph Matthäus ([https://www.bibleserver.com/text/LU/Mt7,28 7, 28]). Was hat die Menschen so begeistert, fast verrückt gemacht? Was hatte Jesus ihnen gesagt? &#039;&#039;Eu-angelion&#039;&#039; - Evangelium nannten es seine Anhänger: eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Drei Jahre später, so derselbe Berichterstatter, «geriet die ganze Stadt in Erregung», als Jesus in Jerusalem eintraf. Warum wurde er dann zwei Tage später umgebracht? Und könnte das, was er gesagt hat, auch heute - vielleicht nicht die Welt verändern, aber das Zusammenleben der Menschen und Völker entscheidend verbessern?“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, [https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/6/mode/2up S. 7]&amp;lt;/ref&amp;gt; „[... Gibt] es nicht doch eine revolutionäre, ewig junge und neue Idee für ein besseres, friedliches, gerechteres Zusammenleben der Menschen und einen zündenden Funken der Hoffnung in einer Welt voll von Krieg, Unterdrückung und globaler Armut, zumindest für diejenigen, für die Resignation und [https://de.wikipedia.org/wiki/Nihilismus Nihilismus] keine Alternative sind? In der Tat hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert, und die Welt hat sich verändert. Sie ist mit Sicherheit noch nicht vollendet. Aber die politische Botschaft des Evangeliums könnte eine Chance sein für eine immer bessere Welt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 8-9&amp;lt;/ref&amp;gt; „Keine Aussage hat die Welt so revolutioniert, war aber auch so umstritten, wie die Aufforderung, den Feind zu lieben und eine neue Weltordnung zu begründen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Die Würde des Menschen ist in Gott verankert («selig sind»), unabhängig von seinem sozialen und rechtlichen Status. Nimmt man sein Verhalten und seine Aussagen gegenüber Frauen, «Fremden», Samaritern (Abtrünnigen), Armen, Kranken, Feinden (Zöllnern und Römern), Behinderten hinzu, ergibt sich ein klares Bild vom Menschen, wie Jesus ihn sieht. Dieses jesuanische Menschenbild hat eine explosive politische Bedeutung. Die Vorstellung dieses Menschenbildes war der erste revolutionäre Akt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„&#039;&#039;Als sie seine Worte hörten, gerieten die Scharen außer sich&#039;&#039;, berichtet der Jesus-Biograph Matthäus ([https://www.bibleserver.com/text/LU/Mt7,28 7, 28]). Was hat die Menschen so begeistert, fast verrückt gemacht? Was hatte Jesus ihnen gesagt? &#039;&#039;Eu-angelion&#039;&#039; - Evangelium nannten es seine Anhänger: eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Drei Jahre später, so derselbe Berichterstatter, «geriet die ganze Stadt in Erregung», als Jesus in Jerusalem eintraf. Warum wurde er dann zwei Tage später umgebracht? Und könnte das, was er gesagt hat, auch heute - vielleicht nicht die Welt verändern, aber das Zusammenleben der Menschen und Völker entscheidend verbessern?“&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/mode/2up &#039;&#039;archive.org&#039;&#039;: &lt;/ins&gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, [https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/6/mode/2up S. 7]&amp;lt;/ref&amp;gt; „[... Gibt] es nicht doch eine revolutionäre, ewig junge und neue Idee für ein besseres, friedliches, gerechteres Zusammenleben der Menschen und einen zündenden Funken der Hoffnung in einer Welt voll von Krieg, Unterdrückung und globaler Armut, zumindest für diejenigen, für die Resignation und [https://de.wikipedia.org/wiki/Nihilismus Nihilismus] keine Alternative sind? In der Tat hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert, und die Welt hat sich verändert. Sie ist mit Sicherheit noch nicht vollendet. Aber die politische Botschaft des Evangeliums könnte eine Chance sein für eine immer bessere Welt.“&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/mode/2up &#039;&#039;archive.org&#039;&#039;: &lt;/ins&gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/8/mode/2up &lt;/ins&gt;S. 8-9&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; „Keine Aussage hat die Welt so revolutioniert, war aber auch so umstritten, wie die Aufforderung, den Feind zu lieben und eine neue Weltordnung zu begründen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Die Würde des Menschen ist in Gott verankert («selig sind»), unabhängig von seinem sozialen und rechtlichen Status. Nimmt man sein Verhalten und seine Aussagen gegenüber Frauen, «Fremden», Samaritern (Abtrünnigen), Armen, Kranken, Feinden (Zöllnern und Römern), Behinderten hinzu, ergibt sich ein klares Bild vom Menschen, wie Jesus ihn sieht. Dieses jesuanische Menschenbild hat eine explosive politische Bedeutung. Die Vorstellung dieses Menschenbildes war der erste revolutionäre Akt.“&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/mode/2up &#039;&#039;archive.org&#039;&#039;: &lt;/ins&gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;] &lt;/ins&gt;, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, [https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/26/mode/2up S. 26]&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Forderung der Nächsten- und Feindesliebe ist neben dem neuen Bild vom Menschen der revolutionäre Kern der evangelischen Botschaft. Sie lässt fast alles hinter sich, was bis dahin in der griechischen Philosophie und den Religionen des Altertums über die Beziehungen der Menschen untereinander gesagt worden war. Sie stand im Gegensatz zur griechischen und römischen Religion und zur politischen Praxis der Römer. Auch wenn es übertrieben und überzogen klingen mag: Sie bewirkte langfristig den Umsturz der politischen Machtverhältnisse im Römischen Reich. Dass die aus seiner Botschaft hervorgegangene Religion des Christentums anschließend über Jahrhunderte hinweg selber zur Staatsreligion wurde und andere Menschen unterdrückte, stand in krassem Gegensatz zu dem, was Jesus wollte, nämlich der in Gott verankerten Würde jedes Menschen, den daraus resultierenden Menschenrechten und der Liebe zum Nächsten über alle Grenzen der Welt hinweg.“&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/mode/2up &#039;&#039;archive.org&#039;&#039;: &lt;/ins&gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, [https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/28/mode/2up S. 28]&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus: ein Zeichen, dem widersprochen wird. So kam es auch. Seine Botschaft war ein Ärgernis, dem notwendig politische Implikationen und Komplikationen folgten. Herrschaftsstrukturen wurden von ihm infrage gestellt. Er predigte eine radikale politische Alternative zu einer Welt der Machtgier, der Brutalität und des Egoismus. Eine Welt, in der die Armen, Sanftmütigen und Verfolgten selig gepriesen werden, Feindschaft abgeschafft, der Mammon entwertet wird und Fremde gleichen Rang haben mit den Einheimischen.“&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/mode/2up &#039;&#039;archive.org&#039;&#039;: &lt;/ins&gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, [https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/38/mode/2up S. 38]&amp;lt;/ref&amp;gt; „«Nicht sieben Mal, sondern sieben Mal siebzig Mal sollst du vergeben» ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Mt18,21-22 Mt 18, 21-22]). Ob Kosovo, Kaschmir, Nordirland, Sudetenland, Tschetschenien oder Ruanda es gibt zur Strategie der Versöhnung keine vernünftige menschliche Alternative. Eines der größten Werke der Versöhnung in der Weltgeschichte ist die europäische Einigung. In diesem früher von blutigen Auseinandersetzungen zerrissenen Kontinent sind Kriege inzwischen auch auf dem Balkan nicht mehr denkbar, und es waren bewusste Christen wie [https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer Konrad Adenauer], [https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schuman Robert Schumann], [https://de.wikipedia.org/wiki/Alcide_De_Gasperi Alcide de Gasperi] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Monnet Jean Monnet], die die europäische Vision in Gang gebracht haben. In hunderten [https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindepartnerschaft Jumelages] wird jedes Jahr die deutsch-französische Versöhnung zelebriert und begossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/mode/2up &#039;&#039;archive.org&#039;&#039;: &lt;/ins&gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, [https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/58/mode/2up S. 59]&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus ist seiner eigentlichen Botschaft der Nächstenliebe auch im Todeskampf treu geblieben. Bevor er stirbt, sagt er: &#039;&#039;Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&#039;&#039; ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Lk23,34 Lk 23,34])“&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/mode/2up &#039;&#039;archive.org&#039;&#039;: &lt;/ins&gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, [https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/148/mode/2up S. 149]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, [https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/26/mode/2up S. 26]&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Forderung der Nächsten- und Feindesliebe ist neben dem neuen Bild vom Menschen der revolutionäre Kern der evangelischen Botschaft. Sie lässt fast alles hinter sich, was bis dahin in der griechischen Philosophie und den Religionen des Altertums über die Beziehungen der Menschen untereinander gesagt worden war. Sie stand im Gegensatz zur griechischen und römischen Religion und zur politischen Praxis der Römer. Auch wenn es übertrieben und überzogen klingen mag: Sie bewirkte langfristig den Umsturz der politischen Machtverhältnisse im Römischen Reich. Dass die aus seiner Botschaft hervorgegangene Religion des Christentums anschließend über Jahrhunderte hinweg selber zur Staatsreligion wurde und andere Menschen unterdrückte, stand in krassem Gegensatz zu dem, was Jesus wollte, nämlich der in Gott verankerten Würde jedes Menschen, den daraus resultierenden Menschenrechten und der Liebe zum Nächsten über alle Grenzen der Welt hinweg.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, [https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/28/mode/2up S. 28]&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus: ein Zeichen, dem widersprochen wird. So kam es auch. Seine Botschaft war ein Ärgernis, dem notwendig politische Implikationen und Komplikationen folgten. Herrschaftsstrukturen wurden von ihm infrage gestellt. Er predigte eine radikale politische Alternative zu einer Welt der Machtgier, der Brutalität und des Egoismus. Eine Welt, in der die Armen, Sanftmütigen und Verfolgten selig gepriesen werden, Feindschaft abgeschafft, der Mammon entwertet wird und Fremde gleichen Rang haben mit den Einheimischen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, [https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/38/mode/2up S. 38]&amp;lt;/ref&amp;gt; „«Nicht sieben Mal, sondern sieben Mal siebzig Mal sollst du vergeben» ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Mt18,21-22 Mt 18, 21-22]). Ob Kosovo, Kaschmir, Nordirland, Sudetenland, Tschetschenien oder Ruanda es gibt zur Strategie der Versöhnung keine vernünftige menschliche Alternative. Eines der größten Werke der Versöhnung in der Weltgeschichte ist die europäische Einigung. In diesem früher von blutigen Auseinandersetzungen zerrissenen Kontinent sind Kriege inzwischen auch auf dem Balkan nicht mehr denkbar, und es waren bewusste Christen wie [https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer Konrad Adenauer], [https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schuman Robert Schumann], [https://de.wikipedia.org/wiki/Alcide_De_Gasperi Alcide de Gasperi] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Monnet Jean Monnet], die die europäische Vision in Gang gebracht haben. In hunderten [https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindepartnerschaft Jumelages] wird jedes Jahr die deutsch-französische Versöhnung zelebriert und begossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, [https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/58/mode/2up S. 59]&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus ist seiner eigentlichen Botschaft der Nächstenliebe auch im Todeskampf treu geblieben. Bevor er stirbt, sagt er: &#039;&#039;Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&#039;&#039; ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Lk23,34 Lk 23,34])“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, [https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/148/mode/2up S. 149]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Charles Colson====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Charles Colson====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Rallch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=174&amp;oldid=prev</id>
		<title>Rallch: /* Heiner Geißler */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=174&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-06T22:42:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heiner Geißler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 7. November 2024, 00:42 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l218&quot;&gt;Zeile 218:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 218:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jesus hatte das damals völlig anders gemacht. Ich habe euch ja schon erzählt, dass die Menschenscharen, als sie seine Reden hörten, außer sich gerieten, das heißt, die Leute sind fast verrückt geworden, als sie die Botschaft Jesu gehört haben.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 111-113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jesus hatte das damals völlig anders gemacht. Ich habe euch ja schon erzählt, dass die Menschenscharen, als sie seine Reden hörten, außer sich gerieten, das heißt, die Leute sind fast verrückt geworden, als sie die Botschaft Jesu gehört haben.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 111-113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„&#039;&#039;Als sie seine Worte hörten, gerieten die Scharen außer sich&#039;&#039;, berichtet der Jesus-Biograph Matthäus ([https://www.bibleserver.com/text/LU/Mt7,28 7, 28]). Was hat die Menschen so begeistert, fast verrückt gemacht? Was hatte Jesus ihnen gesagt? &#039;&#039;Eu-angelion&#039;&#039; Evangelium nannten es seine Anhänger: eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Drei Jahre später, so derselbe Berichterstatter, «geriet die ganze Stadt in Erregung», als Jesus in Jerusalem eintraf. Warum wurde er dann zwei Tage später umgebracht? Und könnte das, was er gesagt hat, auch heute - vielleicht nicht die Welt verändern, aber das Zusammenleben der Menschen und Völker entscheidend verbessern?“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; „[... Gibt] es nicht doch eine revolutionäre, ewig junge und neue Idee für ein besseres, friedliches, gerechteres Zusammenleben der Menschen und einen zündenden Funken der Hoffnung in einer Welt voll von Krieg, Unterdrückung und globaler Armut, zumindest für diejenigen, für die Resignation und [https://de.wikipedia.org/wiki/Nihilismus Nihilismus] keine Alternative sind? In der Tat hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert, und die Welt hat sich verändert. Sie ist mit Sicherheit noch nicht vollendet. Aber die politische Botschaft des Evangeliums könnte eine Chance sein für eine immer bessere Welt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 8-9&amp;lt;/ref&amp;gt; „Keine Aussage hat die Welt so revolutioniert, war aber auch so umstritten, wie die Aufforderung, den Feind zu lieben und eine neue Weltordnung zu begründen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Die Würde des Menschen ist in Gott verankert («selig sind»), unabhängig von seinem sozialen und rechtlichen Status. Nimmt man sein Verhalten und seine Aussagen gegenüber Frauen, «Fremden», Samaritern (Abtrünnigen), Armen, Kranken, Feinden (Zöllnern und Römern), Behinderten hinzu, ergibt sich ein klares Bild vom Menschen, wie Jesus ihn sieht. Dieses jesuanische Menschenbild hat eine explosive politische Bedeutung. Die Vorstellung dieses Menschenbildes war der erste revolutionäre Akt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„&#039;&#039;Als sie seine Worte hörten, gerieten die Scharen außer sich&#039;&#039;, berichtet der Jesus-Biograph Matthäus ([https://www.bibleserver.com/text/LU/Mt7,28 7, 28]). Was hat die Menschen so begeistert, fast verrückt gemacht? Was hatte Jesus ihnen gesagt? &#039;&#039;Eu-angelion&#039;&#039; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;- &lt;/ins&gt;Evangelium nannten es seine Anhänger: eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Drei Jahre später, so derselbe Berichterstatter, «geriet die ganze Stadt in Erregung», als Jesus in Jerusalem eintraf. Warum wurde er dann zwei Tage später umgebracht? Und könnte das, was er gesagt hat, auch heute - vielleicht nicht die Welt verändern, aber das Zusammenleben der Menschen und Völker entscheidend verbessern?“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/6/mode/2up &lt;/ins&gt;S. 7&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; „[... Gibt] es nicht doch eine revolutionäre, ewig junge und neue Idee für ein besseres, friedliches, gerechteres Zusammenleben der Menschen und einen zündenden Funken der Hoffnung in einer Welt voll von Krieg, Unterdrückung und globaler Armut, zumindest für diejenigen, für die Resignation und [https://de.wikipedia.org/wiki/Nihilismus Nihilismus] keine Alternative sind? In der Tat hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert, und die Welt hat sich verändert. Sie ist mit Sicherheit noch nicht vollendet. Aber die politische Botschaft des Evangeliums könnte eine Chance sein für eine immer bessere Welt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 8-9&amp;lt;/ref&amp;gt; „Keine Aussage hat die Welt so revolutioniert, war aber auch so umstritten, wie die Aufforderung, den Feind zu lieben und eine neue Weltordnung zu begründen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Die Würde des Menschen ist in Gott verankert («selig sind»), unabhängig von seinem sozialen und rechtlichen Status. Nimmt man sein Verhalten und seine Aussagen gegenüber Frauen, «Fremden», Samaritern (Abtrünnigen), Armen, Kranken, Feinden (Zöllnern und Römern), Behinderten hinzu, ergibt sich ein klares Bild vom Menschen, wie Jesus ihn sieht. Dieses jesuanische Menschenbild hat eine explosive politische Bedeutung. Die Vorstellung dieses Menschenbildes war der erste revolutionäre Akt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Forderung der Nächsten- und Feindesliebe ist neben dem neuen Bild vom Menschen der revolutionäre Kern der evangelischen Botschaft. Sie lässt fast alles hinter sich, was bis dahin in der griechischen Philosophie und den Religionen des Altertums über die Beziehungen der Menschen untereinander gesagt worden war. Sie stand im Gegensatz zur griechischen und römischen Religion und zur politischen Praxis der Römer. Auch wenn es übertrieben und überzogen klingen mag: Sie bewirkte langfristig den Umsturz der politischen Machtverhältnisse im Römischen Reich. Dass die aus seiner Botschaft hervorgegangene Religion des Christentums anschließend über Jahrhunderte hinweg selber zur Staatsreligion wurde und andere Menschen unterdrückte, stand in krassem Gegensatz zu dem, was Jesus wollte, nämlich der in Gott verankerten Würde jedes Menschen, den daraus resultierenden Menschenrechten und der Liebe zum Nächsten über alle Grenzen der Welt hinweg.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus: ein Zeichen, dem widersprochen wird. So kam es auch. Seine Botschaft war ein Ärgernis, dem notwendig politische Implikationen und Komplikationen folgten. Herrschaftsstrukturen wurden von ihm infrage gestellt. Er predigte eine radikale politische Alternative zu einer Welt der Machtgier, der Brutalität und des Egoismus. Eine Welt, in der die Armen, Sanftmütigen und Verfolgten selig gepriesen werden, Feindschaft abgeschafft, der Mammon entwertet wird und Fremde gleichen Rang haben mit den Einheimischen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; „«Nicht sieben Mal, sondern sieben Mal siebzig Mal sollst du vergeben» ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Mt18,21-22 Mt 18, 21-22]). Ob Kosovo, Kaschmir, Nordirland, Sudetenland, Tschetschenien oder Ruanda es gibt zur Strategie der Versöhnung keine vernünftige menschliche Alternative. Eines der größten Werke der Versöhnung in der Weltgeschichte ist die europäische Einigung. In diesem früher von blutigen Auseinandersetzungen zerrissenen Kontinent sind Kriege inzwischen auch auf dem Balkan nicht mehr denkbar, und es waren bewusste Christen wie [https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer Konrad Adenauer], [https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schuman Robert Schumann], [https://de.wikipedia.org/wiki/Alcide_De_Gasperi Alcide de Gasperi] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Monnet Jean Monnet], die die europäische Vision in Gang gebracht haben. In hunderten [https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindepartnerschaft Jumelages] wird jedes Jahr die deutsch-französische Versöhnung zelebriert und begossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus ist seiner eigentlichen Botschaft der Nächstenliebe auch im Todeskampf treu geblieben. Bevor er stirbt, sagt er: &#039;&#039;Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&#039;&#039; ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Lk23,34 Lk 23,34])“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/26/mode/2up &lt;/ins&gt;S. 26&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Forderung der Nächsten- und Feindesliebe ist neben dem neuen Bild vom Menschen der revolutionäre Kern der evangelischen Botschaft. Sie lässt fast alles hinter sich, was bis dahin in der griechischen Philosophie und den Religionen des Altertums über die Beziehungen der Menschen untereinander gesagt worden war. Sie stand im Gegensatz zur griechischen und römischen Religion und zur politischen Praxis der Römer. Auch wenn es übertrieben und überzogen klingen mag: Sie bewirkte langfristig den Umsturz der politischen Machtverhältnisse im Römischen Reich. Dass die aus seiner Botschaft hervorgegangene Religion des Christentums anschließend über Jahrhunderte hinweg selber zur Staatsreligion wurde und andere Menschen unterdrückte, stand in krassem Gegensatz zu dem, was Jesus wollte, nämlich der in Gott verankerten Würde jedes Menschen, den daraus resultierenden Menschenrechten und der Liebe zum Nächsten über alle Grenzen der Welt hinweg.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/28/mode/2up &lt;/ins&gt;S. 28&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus: ein Zeichen, dem widersprochen wird. So kam es auch. Seine Botschaft war ein Ärgernis, dem notwendig politische Implikationen und Komplikationen folgten. Herrschaftsstrukturen wurden von ihm infrage gestellt. Er predigte eine radikale politische Alternative zu einer Welt der Machtgier, der Brutalität und des Egoismus. Eine Welt, in der die Armen, Sanftmütigen und Verfolgten selig gepriesen werden, Feindschaft abgeschafft, der Mammon entwertet wird und Fremde gleichen Rang haben mit den Einheimischen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/38/mode/2up &lt;/ins&gt;S. 38&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; „«Nicht sieben Mal, sondern sieben Mal siebzig Mal sollst du vergeben» ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Mt18,21-22 Mt 18, 21-22]). Ob Kosovo, Kaschmir, Nordirland, Sudetenland, Tschetschenien oder Ruanda es gibt zur Strategie der Versöhnung keine vernünftige menschliche Alternative. Eines der größten Werke der Versöhnung in der Weltgeschichte ist die europäische Einigung. In diesem früher von blutigen Auseinandersetzungen zerrissenen Kontinent sind Kriege inzwischen auch auf dem Balkan nicht mehr denkbar, und es waren bewusste Christen wie [https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer Konrad Adenauer], [https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schuman Robert Schumann], [https://de.wikipedia.org/wiki/Alcide_De_Gasperi Alcide de Gasperi] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Monnet Jean Monnet], die die europäische Vision in Gang gebracht haben. In hunderten [https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindepartnerschaft Jumelages] wird jedes Jahr die deutsch-französische Versöhnung zelebriert und begossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/58/mode/2up &lt;/ins&gt;S. 59&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus ist seiner eigentlichen Botschaft der Nächstenliebe auch im Todeskampf treu geblieben. Bevor er stirbt, sagt er: &#039;&#039;Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&#039;&#039; ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Lk23,34 Lk 23,34])“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://archive.org/details/waswurdejesusheu0000geil/page/148/mode/2up &lt;/ins&gt;S. 149&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Charles Colson====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Charles Colson====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Rallch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=173&amp;oldid=prev</id>
		<title>Rallch: /* Heiner Geißler */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=173&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-05T13:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heiner Geißler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 5. November 2024, 15:54 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l218&quot;&gt;Zeile 218:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 218:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jesus hatte das damals völlig anders gemacht. Ich habe euch ja schon erzählt, dass die Menschenscharen, als sie seine Reden hörten, außer sich gerieten, das heißt, die Leute sind fast verrückt geworden, als sie die Botschaft Jesu gehört haben.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 111-113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jesus hatte das damals völlig anders gemacht. Ich habe euch ja schon erzählt, dass die Menschenscharen, als sie seine Reden hörten, außer sich gerieten, das heißt, die Leute sind fast verrückt geworden, als sie die Botschaft Jesu gehört haben.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 111-113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„&#039;&#039;Als sie seine Worte hörten, gerieten die Scharen außer sich&#039;&#039;, berichtet der Jesus-Biograph Matthäus ([https://www.bibleserver.com/text/LU/Mt7,28 7, 28]). Was hat die Menschen so begeistert, fast verrückt gemacht? Was hatte Jesus ihnen gesagt? &#039;&#039;Eu-angelion&#039;&#039; Evangelium nannten es seine Anhänger: eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Drei Jahre später, so derselbe Berichterstatter, «geriet die ganze Stadt in Erregung», als Jesus in Jerusalem eintraf. Warum wurde er dann zwei Tage später umgebracht? Und könnte das, was er gesagt hat, auch heute - vielleicht nicht die Welt verändern, aber das Zusammenleben der Menschen und Völker entscheidend verbessern?“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; „[...] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gibt &lt;/del&gt;es nicht doch eine revolutionäre, ewig junge und neue Idee für ein besseres, friedliches, gerechteres Zusammenleben der Menschen und einen zündenden Funken der Hoffnung in einer Welt voll von Krieg, Unterdrückung und globaler Armut, zumindest für diejenigen, für die Resignation und Nihilismus keine Alternative sind? In der Tat hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert, und die Welt hat sich verändert. Sie ist mit Sicherheit noch nicht vollendet. Aber die politische Botschaft des Evangeliums könnte eine Chance sein für eine immer bessere Welt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 8-9&amp;lt;/ref&amp;gt; „Keine Aussage hat die Welt so revolutioniert, war aber auch so umstritten, wie die Aufforderung, den Feind zu lieben und eine neue Weltordnung zu begründen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Die Würde des Menschen ist in Gott verankert («selig sind»), unabhängig von seinem sozialen und rechtlichen Status. Nimmt man sein Verhalten und seine Aussagen gegenüber Frauen, «Fremden», Samaritern (Abtrünnigen), Armen, Kranken, Feinden (Zöllnern und Römern), Behinderten hinzu, ergibt sich ein klares Bild vom Menschen, wie Jesus ihn sieht. Dieses jesuanische Menschenbild hat eine explosive politische Bedeutung. Die Vorstellung dieses Menschenbildes war der erste revolutionäre Akt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„&#039;&#039;Als sie seine Worte hörten, gerieten die Scharen außer sich&#039;&#039;, berichtet der Jesus-Biograph Matthäus ([https://www.bibleserver.com/text/LU/Mt7,28 7, 28]). Was hat die Menschen so begeistert, fast verrückt gemacht? Was hatte Jesus ihnen gesagt? &#039;&#039;Eu-angelion&#039;&#039; Evangelium nannten es seine Anhänger: eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Drei Jahre später, so derselbe Berichterstatter, «geriet die ganze Stadt in Erregung», als Jesus in Jerusalem eintraf. Warum wurde er dann zwei Tage später umgebracht? Und könnte das, was er gesagt hat, auch heute - vielleicht nicht die Welt verändern, aber das Zusammenleben der Menschen und Völker entscheidend verbessern?“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; „[... &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gibt&lt;/ins&gt;] es nicht doch eine revolutionäre, ewig junge und neue Idee für ein besseres, friedliches, gerechteres Zusammenleben der Menschen und einen zündenden Funken der Hoffnung in einer Welt voll von Krieg, Unterdrückung und globaler Armut, zumindest für diejenigen, für die Resignation und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/&lt;/ins&gt;Nihilismus &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nihilismus] &lt;/ins&gt;keine Alternative sind? In der Tat hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert, und die Welt hat sich verändert. Sie ist mit Sicherheit noch nicht vollendet. Aber die politische Botschaft des Evangeliums könnte eine Chance sein für eine immer bessere Welt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 8-9&amp;lt;/ref&amp;gt; „Keine Aussage hat die Welt so revolutioniert, war aber auch so umstritten, wie die Aufforderung, den Feind zu lieben und eine neue Weltordnung zu begründen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Die Würde des Menschen ist in Gott verankert («selig sind»), unabhängig von seinem sozialen und rechtlichen Status. Nimmt man sein Verhalten und seine Aussagen gegenüber Frauen, «Fremden», Samaritern (Abtrünnigen), Armen, Kranken, Feinden (Zöllnern und Römern), Behinderten hinzu, ergibt sich ein klares Bild vom Menschen, wie Jesus ihn sieht. Dieses jesuanische Menschenbild hat eine explosive politische Bedeutung. Die Vorstellung dieses Menschenbildes war der erste revolutionäre Akt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Forderung der Nächsten- und Feindesliebe ist neben dem neuen Bild vom Menschen der revolutionäre Kern der evangelischen Botschaft. Sie lässt fast alles hinter sich, was bis dahin in der griechischen Philosophie und den Religionen des Altertums über die Beziehungen der Menschen untereinander gesagt worden war. Sie stand im Gegensatz zur griechischen und römischen Religion und zur politischen Praxis der Römer. Auch wenn es übertrieben und überzogen klingen mag: Sie bewirkte langfristig den Umsturz der politischen Machtverhältnisse im Römischen Reich. Dass die aus seiner Botschaft hervorgegangene Religion des Christentums anschließend über Jahrhunderte hinweg selber zur Staatsreligion wurde und andere Menschen unterdrückte, stand in krassem Gegensatz zu dem, was Jesus wollte, nämlich der in Gott verankerten Würde jedes Menschen, den daraus resultierenden Menschenrechten und der Liebe zum Nächsten über alle Grenzen der Welt hinweg.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus: ein Zeichen, dem widersprochen wird. So kam es auch. Seine Botschaft war ein Ärgernis, dem notwendig politische Implikationen und Komplikationen folgten. Herrschaftsstrukturen wurden von ihm infrage gestellt. Er predigte eine radikale politische Alternative zu einer Welt der Machtgier, der Brutalität und des Egoismus. Eine Welt, in der die Armen, Sanftmütigen und Verfolgten selig gepriesen werden, Feindschaft abgeschafft, der Mammon entwertet wird und Fremde gleichen Rang haben mit den Einheimischen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; „«Nicht sieben Mal, sondern sieben Mal siebzig Mal sollst du vergeben» ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Mt18,21-22 Mt 18, 21-22]). Ob Kosovo, Kaschmir, Nordirland, Sudetenland, Tschetschenien oder Ruanda es gibt zur Strategie der Versöhnung keine vernünftige menschliche Alternative. Eines der größten Werke der Versöhnung in der Weltgeschichte ist die europäische Einigung. In diesem früher von blutigen Auseinandersetzungen zerrissenen Kontinent sind Kriege inzwischen auch auf dem Balkan nicht mehr denkbar, und es waren bewusste Christen wie [https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer Konrad Adenauer], [https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schuman Robert Schumann], [https://de.wikipedia.org/wiki/Alcide_De_Gasperi Alcide de Gasperi] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Monnet Jean Monnet], die die europäische Vision in Gang gebracht haben. In hunderten [https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindepartnerschaft Jumelages] wird jedes Jahr die deutsch-französische Versöhnung zelebriert und begossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus ist seiner eigentlichen Botschaft der Nächstenliebe auch im Todeskampf treu geblieben. Bevor er stirbt, sagt er: &amp;#039;&amp;#039;Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Lk23,34 Lk 23,34])“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Forderung der Nächsten- und Feindesliebe ist neben dem neuen Bild vom Menschen der revolutionäre Kern der evangelischen Botschaft. Sie lässt fast alles hinter sich, was bis dahin in der griechischen Philosophie und den Religionen des Altertums über die Beziehungen der Menschen untereinander gesagt worden war. Sie stand im Gegensatz zur griechischen und römischen Religion und zur politischen Praxis der Römer. Auch wenn es übertrieben und überzogen klingen mag: Sie bewirkte langfristig den Umsturz der politischen Machtverhältnisse im Römischen Reich. Dass die aus seiner Botschaft hervorgegangene Religion des Christentums anschließend über Jahrhunderte hinweg selber zur Staatsreligion wurde und andere Menschen unterdrückte, stand in krassem Gegensatz zu dem, was Jesus wollte, nämlich der in Gott verankerten Würde jedes Menschen, den daraus resultierenden Menschenrechten und der Liebe zum Nächsten über alle Grenzen der Welt hinweg.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus: ein Zeichen, dem widersprochen wird. So kam es auch. Seine Botschaft war ein Ärgernis, dem notwendig politische Implikationen und Komplikationen folgten. Herrschaftsstrukturen wurden von ihm infrage gestellt. Er predigte eine radikale politische Alternative zu einer Welt der Machtgier, der Brutalität und des Egoismus. Eine Welt, in der die Armen, Sanftmütigen und Verfolgten selig gepriesen werden, Feindschaft abgeschafft, der Mammon entwertet wird und Fremde gleichen Rang haben mit den Einheimischen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; „«Nicht sieben Mal, sondern sieben Mal siebzig Mal sollst du vergeben» ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Mt18,21-22 Mt 18, 21-22]). Ob Kosovo, Kaschmir, Nordirland, Sudetenland, Tschetschenien oder Ruanda es gibt zur Strategie der Versöhnung keine vernünftige menschliche Alternative. Eines der größten Werke der Versöhnung in der Weltgeschichte ist die europäische Einigung. In diesem früher von blutigen Auseinandersetzungen zerrissenen Kontinent sind Kriege inzwischen auch auf dem Balkan nicht mehr denkbar, und es waren bewusste Christen wie [https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer Konrad Adenauer], [https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schuman Robert Schumann], [https://de.wikipedia.org/wiki/Alcide_De_Gasperi Alcide de Gasperi] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Monnet Jean Monnet], die die europäische Vision in Gang gebracht haben. In hunderten [https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindepartnerschaft Jumelages] wird jedes Jahr die deutsch-französische Versöhnung zelebriert und begossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus ist seiner eigentlichen Botschaft der Nächstenliebe auch im Todeskampf treu geblieben. Bevor er stirbt, sagt er: &amp;#039;&amp;#039;Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Lk23,34 Lk 23,34])“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Rallch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=172&amp;oldid=prev</id>
		<title>Rallch: /* Heiner Geißler */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=172&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-05T06:32:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heiner Geißler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 5. November 2024, 08:32 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l204&quot;&gt;Zeile 204:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 204:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Heiner Geißler====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Heiner Geißler====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Geißler Heiner Geißler] [* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar; † 11. September 2017 in Gleisweiler], war ein deutscher Politiker und von 1977 bis 1989 Generalsekretär der CDU:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Geißler Heiner Geißler] [* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar; † 11. September 2017 in Gleisweiler], war ein deutscher Politiker und von 1977 bis 1989 Generalsekretär der CDU: „Man muss sich immer daran erinnern, Jesus ist die entscheidende Person, die entscheidende Figur unseres Glaubens.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Man muss sich immer daran erinnern, Jesus ist die entscheidende Person, die entscheidende Figur unseres Glaubens.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das war einer, der an der Seite der kleinen Leute starb.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das war einer, der an der Seite der kleinen Leute starb.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das ist in diesen vier Jahren, in denen ich bei den [https://de.wikipedia.org/wiki/Jesuiten Jesuiten] war, als Ergebnis bei mir herausgekommen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das ist in diesen vier Jahren, in denen ich bei den [https://de.wikipedia.org/wiki/Jesuiten Jesuiten] war, als Ergebnis bei mir herausgekommen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Rallch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=171&amp;oldid=prev</id>
		<title>Rallch: /* Heiner Geißler */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=171&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-05T06:31:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heiner Geißler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 5. November 2024, 08:31 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l204&quot;&gt;Zeile 204:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 204:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Heiner Geißler====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Heiner Geißler====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Geißler Heiner Geißler] [* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar; † 11. September 2017 in Gleisweiler], war ein deutscher Politiker &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(&lt;/del&gt;CDU&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;)&lt;/del&gt;:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Geißler Heiner Geißler] [* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar; † 11. September 2017 in Gleisweiler], war ein deutscher Politiker &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und von 1977 bis 1989 Generalsekretär der &lt;/ins&gt;CDU:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Man muss sich immer daran erinnern, Jesus ist die entscheidende Person, die entscheidende Figur unseres Glaubens.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Man muss sich immer daran erinnern, Jesus ist die entscheidende Person, die entscheidende Figur unseres Glaubens.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Rallch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=170&amp;oldid=prev</id>
		<title>Rallch: /* Heiner Geißler */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=170&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-05T06:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heiner Geißler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 5. November 2024, 08:25 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l212&quot;&gt;Zeile 212:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 212:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Historizit%C3%A4t_Jesu_Christi|Aber dass Jesus existiert hat]], das weiß man. Er hat existiert, er hat gelebt, und man weiß, was er gesagt hat - im Wesentlichen. Es ist nach meiner Auffassung der großartigste Mensch, den wir in der Weltgeschichte gehabt haben, mit einer glänzenden Idee. Und der geistigen Macht, eine Volksbewegung in Gang zu setzen,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Historizit%C3%A4t_Jesu_Christi|Aber dass Jesus existiert hat]], das weiß man. Er hat existiert, er hat gelebt, und man weiß, was er gesagt hat - im Wesentlichen. Es ist nach meiner Auffassung der großartigste Mensch, den wir in der Weltgeschichte gehabt haben, mit einer glänzenden Idee. Und der geistigen Macht, eine Volksbewegung in Gang zu setzen,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;wie sie größer in der Weltgeschichte auch nicht geworden ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;wie sie größer in der Weltgeschichte auch nicht geworden ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dem zu folgen, was der gesagt hat, das ist etwas äußerst Sinnvolles.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bibeltv.de/mediathek/videos/305845-heiner-geissler-was-muesste-luther-heute-sagen &#039;&#039;BibelTV&#039;&#039;: Heiner Geißler - Was müsste Luther heute sagen?], Serie: Luther heute, Genre: Dokumentation,  Jahr: 2016, 9:37-11:03 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[...] 12:00-14:31&lt;/del&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dem zu folgen, was der gesagt hat, das ist etwas äußerst Sinnvolles.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bibeltv.de/mediathek/videos/305845-heiner-geissler-was-muesste-luther-heute-sagen &#039;&#039;BibelTV&#039;&#039;: Heiner Geißler - Was müsste Luther heute sagen?], Serie: Luther heute, Genre: Dokumentation,  Jahr: 2016, 9:37-11:03&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Selbst wenn man nach wie vor an Gott zweifelt, müsste einen eigentlich die Botschaft überzeugen, die Jesus im Neuen Testament verkündet hat. Es ist eine schöne und gute Botschaft, die die Welt schon verändert hat und weiter zum Guten verändern könnte, wenn nur alle diese Botschaft zur Kenntnis und ernst nähmen oder wenn die Christen selber sich an diese Botschaft hielten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 109&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Selbst wenn man nach wie vor an Gott zweifelt, müsste einen eigentlich die Botschaft überzeugen, die Jesus im Neuen Testament verkündet hat. Es ist eine schöne und gute Botschaft, die die Welt schon verändert hat und weiter zum Guten verändern könnte, wenn nur alle diese Botschaft zur Kenntnis und ernst nähmen oder wenn die Christen selber sich an diese Botschaft hielten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 109&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Rallch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=169&amp;oldid=prev</id>
		<title>Rallch: /* Heiner Geißler */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=169&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-05T06:24:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heiner Geißler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 5. November 2024, 08:24 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l221&quot;&gt;Zeile 221:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 221:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„&amp;#039;&amp;#039;Als sie seine Worte hörten, gerieten die Scharen außer sich&amp;#039;&amp;#039;, berichtet der Jesus-Biograph Matthäus ([https://www.bibleserver.com/text/LU/Mt7,28 7, 28]). Was hat die Menschen so begeistert, fast verrückt gemacht? Was hatte Jesus ihnen gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Eu-angelion&amp;#039;&amp;#039; Evangelium nannten es seine Anhänger: eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Drei Jahre später, so derselbe Berichterstatter, «geriet die ganze Stadt in Erregung», als Jesus in Jerusalem eintraf. Warum wurde er dann zwei Tage später umgebracht? Und könnte das, was er gesagt hat, auch heute - vielleicht nicht die Welt verändern, aber das Zusammenleben der Menschen und Völker entscheidend verbessern?“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; „[...] gibt es nicht doch eine revolutionäre, ewig junge und neue Idee für ein besseres, friedliches, gerechteres Zusammenleben der Menschen und einen zündenden Funken der Hoffnung in einer Welt voll von Krieg, Unterdrückung und globaler Armut, zumindest für diejenigen, für die Resignation und Nihilismus keine Alternative sind? In der Tat hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert, und die Welt hat sich verändert. Sie ist mit Sicherheit noch nicht vollendet. Aber die politische Botschaft des Evangeliums könnte eine Chance sein für eine immer bessere Welt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 8-9&amp;lt;/ref&amp;gt; „Keine Aussage hat die Welt so revolutioniert, war aber auch so umstritten, wie die Aufforderung, den Feind zu lieben und eine neue Weltordnung zu begründen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Die Würde des Menschen ist in Gott verankert («selig sind»), unabhängig von seinem sozialen und rechtlichen Status. Nimmt man sein Verhalten und seine Aussagen gegenüber Frauen, «Fremden», Samaritern (Abtrünnigen), Armen, Kranken, Feinden (Zöllnern und Römern), Behinderten hinzu, ergibt sich ein klares Bild vom Menschen, wie Jesus ihn sieht. Dieses jesuanische Menschenbild hat eine explosive politische Bedeutung. Die Vorstellung dieses Menschenbildes war der erste revolutionäre Akt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„&amp;#039;&amp;#039;Als sie seine Worte hörten, gerieten die Scharen außer sich&amp;#039;&amp;#039;, berichtet der Jesus-Biograph Matthäus ([https://www.bibleserver.com/text/LU/Mt7,28 7, 28]). Was hat die Menschen so begeistert, fast verrückt gemacht? Was hatte Jesus ihnen gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Eu-angelion&amp;#039;&amp;#039; Evangelium nannten es seine Anhänger: eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Drei Jahre später, so derselbe Berichterstatter, «geriet die ganze Stadt in Erregung», als Jesus in Jerusalem eintraf. Warum wurde er dann zwei Tage später umgebracht? Und könnte das, was er gesagt hat, auch heute - vielleicht nicht die Welt verändern, aber das Zusammenleben der Menschen und Völker entscheidend verbessern?“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; „[...] gibt es nicht doch eine revolutionäre, ewig junge und neue Idee für ein besseres, friedliches, gerechteres Zusammenleben der Menschen und einen zündenden Funken der Hoffnung in einer Welt voll von Krieg, Unterdrückung und globaler Armut, zumindest für diejenigen, für die Resignation und Nihilismus keine Alternative sind? In der Tat hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert, und die Welt hat sich verändert. Sie ist mit Sicherheit noch nicht vollendet. Aber die politische Botschaft des Evangeliums könnte eine Chance sein für eine immer bessere Welt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 8-9&amp;lt;/ref&amp;gt; „Keine Aussage hat die Welt so revolutioniert, war aber auch so umstritten, wie die Aufforderung, den Feind zu lieben und eine neue Weltordnung zu begründen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Die Würde des Menschen ist in Gott verankert («selig sind»), unabhängig von seinem sozialen und rechtlichen Status. Nimmt man sein Verhalten und seine Aussagen gegenüber Frauen, «Fremden», Samaritern (Abtrünnigen), Armen, Kranken, Feinden (Zöllnern und Römern), Behinderten hinzu, ergibt sich ein klares Bild vom Menschen, wie Jesus ihn sieht. Dieses jesuanische Menschenbild hat eine explosive politische Bedeutung. Die Vorstellung dieses Menschenbildes war der erste revolutionäre Akt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Forderung der Nächsten- und Feindesliebe ist neben dem neuen Bild vom Menschen der revolutionäre Kern der evangelischen Botschaft. Sie lässt fast alles hinter sich, was bis dahin in der griechischen Philosophie und den Religionen des Altertums über die Beziehungen der Menschen untereinander gesagt worden war. Sie stand im Gegensatz zur griechischen und römischen Religion und zur politischen Praxis der Römer. Auch wenn es übertrieben und überzogen klingen mag: Sie bewirkte langfristig den Umsturz der politischen Machtverhältnisse im Römischen Reich. Dass die aus seiner Botschaft hervorgegangene Religion des Christentums anschließend über Jahrhunderte hinweg selber zur Staatsreligion wurde und andere Menschen unterdrückte, stand in krassem Gegensatz zu dem, was Jesus wollte, nämlich der in Gott verankerten Würde jedes Menschen, den daraus resultierenden Menschenrechten und der Liebe zum Nächsten über alle Grenzen der Welt hinweg.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus: ein Zeichen, dem widersprochen wird. So kam es auch. Seine Botschaft war ein Ärgernis, dem notwendig politische Implikationen und Komplikationen folgten. Herrschaftsstrukturen wurden von ihm infrage gestellt. Er predigte eine radikale politische Alternative zu einer Welt der Machtgier, der Brutalität und des Egoismus. Eine Welt, in der die Armen, Sanftmütigen und Verfolgten selig gepriesen werden, Feindschaft abgeschafft, der Mammon entwertet wird und Fremde gleichen Rang haben mit den Einheimischen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; „«Nicht sieben Mal, sondern sieben Mal siebzig Mal sollst du vergeben» ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Mt18,21-22 Mt 18, 21-22]). Ob Kosovo, Kaschmir, Nordirland, Sudetenland, Tschetschenien oder Ruanda es gibt zur Strategie der Versöhnung keine vernünftige menschliche Alternative. Eines der größten Werke der Versöhnung in der Weltgeschichte ist die europäische Einigung. In diesem früher von blutigen Auseinandersetzungen zerrissenen Kontinent sind Kriege inzwischen auch auf dem Balkan nicht mehr denkbar, und es waren bewusste Christen wie [https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer Konrad Adenauer], [https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schuman Robert Schumann], [https://de.wikipedia.org/wiki/Alcide_De_Gasperi Alcide de Gasperi] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Monnet Jean Monnet], die die europäische Vision in Gang gebracht haben. In hunderten Jumelages wird jedes Jahr die deutsch-französische Versöhnung zelebriert und begossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus ist seiner eigentlichen Botschaft der Nächstenliebe auch im Todeskampf treu geblieben. Bevor er stirbt, sagt er: &#039;&#039;Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&#039;&#039; ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Lk23,34 Lk 23,34])“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Forderung der Nächsten- und Feindesliebe ist neben dem neuen Bild vom Menschen der revolutionäre Kern der evangelischen Botschaft. Sie lässt fast alles hinter sich, was bis dahin in der griechischen Philosophie und den Religionen des Altertums über die Beziehungen der Menschen untereinander gesagt worden war. Sie stand im Gegensatz zur griechischen und römischen Religion und zur politischen Praxis der Römer. Auch wenn es übertrieben und überzogen klingen mag: Sie bewirkte langfristig den Umsturz der politischen Machtverhältnisse im Römischen Reich. Dass die aus seiner Botschaft hervorgegangene Religion des Christentums anschließend über Jahrhunderte hinweg selber zur Staatsreligion wurde und andere Menschen unterdrückte, stand in krassem Gegensatz zu dem, was Jesus wollte, nämlich der in Gott verankerten Würde jedes Menschen, den daraus resultierenden Menschenrechten und der Liebe zum Nächsten über alle Grenzen der Welt hinweg.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus: ein Zeichen, dem widersprochen wird. So kam es auch. Seine Botschaft war ein Ärgernis, dem notwendig politische Implikationen und Komplikationen folgten. Herrschaftsstrukturen wurden von ihm infrage gestellt. Er predigte eine radikale politische Alternative zu einer Welt der Machtgier, der Brutalität und des Egoismus. Eine Welt, in der die Armen, Sanftmütigen und Verfolgten selig gepriesen werden, Feindschaft abgeschafft, der Mammon entwertet wird und Fremde gleichen Rang haben mit den Einheimischen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; „«Nicht sieben Mal, sondern sieben Mal siebzig Mal sollst du vergeben» ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Mt18,21-22 Mt 18, 21-22]). Ob Kosovo, Kaschmir, Nordirland, Sudetenland, Tschetschenien oder Ruanda es gibt zur Strategie der Versöhnung keine vernünftige menschliche Alternative. Eines der größten Werke der Versöhnung in der Weltgeschichte ist die europäische Einigung. In diesem früher von blutigen Auseinandersetzungen zerrissenen Kontinent sind Kriege inzwischen auch auf dem Balkan nicht mehr denkbar, und es waren bewusste Christen wie [https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer Konrad Adenauer], [https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schuman Robert Schumann], [https://de.wikipedia.org/wiki/Alcide_De_Gasperi Alcide de Gasperi] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Monnet Jean Monnet], die die europäische Vision in Gang gebracht haben. In hunderten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindepartnerschaft &lt;/ins&gt;Jumelages&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;] &lt;/ins&gt;wird jedes Jahr die deutsch-französische Versöhnung zelebriert und begossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus ist seiner eigentlichen Botschaft der Nächstenliebe auch im Todeskampf treu geblieben. Bevor er stirbt, sagt er: &#039;&#039;Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&#039;&#039; ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Lk23,34 Lk 23,34])“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Charles Colson====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Charles Colson====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Rallch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=168&amp;oldid=prev</id>
		<title>Rallch: /* Heiner Geißler */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=168&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-05T06:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heiner Geißler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 5. November 2024, 08:20 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l205&quot;&gt;Zeile 205:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 205:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Heiner Geißler====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Heiner Geißler====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Geißler Heiner Geißler] [* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar; † 11. September 2017 in Gleisweiler], war ein deutscher Politiker (CDU):&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Geißler Heiner Geißler] [* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar; † 11. September 2017 in Gleisweiler], war ein deutscher Politiker (CDU):&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Selbst wenn man nach wie vor an Gott zweifelt, müsste einen eigentlich die Botschaft überzeugen, die Jesus im Neuen Testament verkündet hat. Es ist eine schöne und gute Botschaft, die die Welt schon verändert hat und weiter zum Guten verändern könnte, wenn nur alle diese Botschaft zur Kenntnis und ernst nähmen oder wenn die Christen selber sich an diese Botschaft hielten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 109&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;Wenn ihr Vorbilder sucht, dann könnt ihr sie nicht immer unter den Politikern finden, sondern in Jesus und den Menschen, die ihm nachgefolgt sind oder die sich einfach so verhalten haben, dass es Jesus gefallen hätte. [...]&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Im Evangelium begegnen uns Handwerker, Fischer, Soldaten, Zöllner, Dirnen - einfache Leute aus den unteren Schichten. Sie spielen eine beherrschende Rolle. Dazu kommen Arme, Kranke, Niedrige, die zu den Adressaten des Evangeliums gehören. Milliarden Menschen haben an Jesus geglaubt, mit dem sie sich identifizieren konnten, und Millionen haben wegen dieses Glaubens ihre Gesundheit und ihr Leben verloren. Alle, die wegen ihres Geschlechts unterdrückt werden, wegen ihrer Rasse, ihrer Zugehörigkeit zu einem Volk diskriminiert, gefoltert und getötet werden oder in Armut leben, in Sklaverei und ohne Arbeit, sie tun sich mit Jesus leicht, denn Jesus hat gelebt und musste leben wie sie auch. Er stand immer an der Seite der kleinen Leute und hat ihnen geholfen. Schließlich ist er sogar als angeblicher Verbrecher zu Tode gefoltert worden, am Kreuz gestorben. Über seine revolutionäre Botschaft haben wir schon mehrfach gesprochen. Sie passt einfach nicht in die Gedankenwelt der Börsianer, mancher Präsidien von Fußballvereinen und vieler Parteimitglieder, in der Erfolg, Dividende, Konsum, Rang und Titel die Leitbilder geworden sind. [...]&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Jesus stellt auch heute die in der Gesellschaft gültigen Werte und Maßstäbe ziemlich auf den Kopf und würde harte Fragen stellen: Darf das Kapital die Welt regieren, über Leichen gehen? Gibt es Werte jenseits von Angebot und Nachfrage? Welche Verpflichtungen sind mit dem Eigentum verbunden? Wie steht es um die Frauenrechte? Wie ist unsere Haltung zu Fremden und Ausländern? Diese Fragen darf man nicht verschweigen.&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Jesus hatte das damals völlig anders gemacht. Ich habe euch ja schon erzählt, dass die Menschenscharen, als sie seine Reden hörten, außer sich gerieten, das heißt, die Leute sind fast verrückt geworden, als sie die Botschaft Jesu gehört haben.&quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 111-113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Man muss sich immer daran erinnern, Jesus ist die entscheidende Person, die entscheidende Figur unseres Glaubens.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Man muss sich immer daran erinnern, Jesus ist die entscheidende Person, die entscheidende Figur unseres Glaubens.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l219&quot;&gt;Zeile 219:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 213:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;wie sie größer in der Weltgeschichte auch nicht geworden ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;wie sie größer in der Weltgeschichte auch nicht geworden ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dem zu folgen, was der gesagt hat, das ist etwas äußerst Sinnvolles.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bibeltv.de/mediathek/videos/305845-heiner-geissler-was-muesste-luther-heute-sagen &amp;#039;&amp;#039;BibelTV&amp;#039;&amp;#039;: Heiner Geißler - Was müsste Luther heute sagen?], Serie: Luther heute, Genre: Dokumentation,  Jahr: 2016, 9:37-11:03 [...] 12:00-14:31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dem zu folgen, was der gesagt hat, das ist etwas äußerst Sinnvolles.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bibeltv.de/mediathek/videos/305845-heiner-geissler-was-muesste-luther-heute-sagen &amp;#039;&amp;#039;BibelTV&amp;#039;&amp;#039;: Heiner Geißler - Was müsste Luther heute sagen?], Serie: Luther heute, Genre: Dokumentation,  Jahr: 2016, 9:37-11:03 [...] 12:00-14:31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Selbst wenn man nach wie vor an Gott zweifelt, müsste einen eigentlich die Botschaft überzeugen, die Jesus im Neuen Testament verkündet hat. Es ist eine schöne und gute Botschaft, die die Welt schon verändert hat und weiter zum Guten verändern könnte, wenn nur alle diese Botschaft zur Kenntnis und ernst nähmen oder wenn die Christen selber sich an diese Botschaft hielten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 109&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;Wenn ihr Vorbilder sucht, dann könnt ihr sie nicht immer unter den Politikern finden, sondern in Jesus und den Menschen, die ihm nachgefolgt sind oder die sich einfach so verhalten haben, dass es Jesus gefallen hätte. [...]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Im Evangelium begegnen uns Handwerker, Fischer, Soldaten, Zöllner, Dirnen - einfache Leute aus den unteren Schichten. Sie spielen eine beherrschende Rolle. Dazu kommen Arme, Kranke, Niedrige, die zu den Adressaten des Evangeliums gehören. Milliarden Menschen haben an Jesus geglaubt, mit dem sie sich identifizieren konnten, und Millionen haben wegen dieses Glaubens ihre Gesundheit und ihr Leben verloren. Alle, die wegen ihres Geschlechts unterdrückt werden, wegen ihrer Rasse, ihrer Zugehörigkeit zu einem Volk diskriminiert, gefoltert und getötet werden oder in Armut leben, in Sklaverei und ohne Arbeit, sie tun sich mit Jesus leicht, denn Jesus hat gelebt und musste leben wie sie auch. Er stand immer an der Seite der kleinen Leute und hat ihnen geholfen. Schließlich ist er sogar als angeblicher Verbrecher zu Tode gefoltert worden, am Kreuz gestorben. Über seine revolutionäre Botschaft haben wir schon mehrfach gesprochen. Sie passt einfach nicht in die Gedankenwelt der Börsianer, mancher Präsidien von Fußballvereinen und vieler Parteimitglieder, in der Erfolg, Dividende, Konsum, Rang und Titel die Leitbilder geworden sind. [...]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Jesus stellt auch heute die in der Gesellschaft gültigen Werte und Maßstäbe ziemlich auf den Kopf und würde harte Fragen stellen: Darf das Kapital die Welt regieren, über Leichen gehen? Gibt es Werte jenseits von Angebot und Nachfrage? Welche Verpflichtungen sind mit dem Eigentum verbunden? Wie steht es um die Frauenrechte? Wie ist unsere Haltung zu Fremden und Ausländern? Diese Fragen darf man nicht verschweigen.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Jesus hatte das damals völlig anders gemacht. Ich habe euch ja schon erzählt, dass die Menschenscharen, als sie seine Reden hörten, außer sich gerieten, das heißt, die Leute sind fast verrückt geworden, als sie die Botschaft Jesu gehört haben.&quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 111-113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„&amp;#039;&amp;#039;Als sie seine Worte hörten, gerieten die Scharen außer sich&amp;#039;&amp;#039;, berichtet der Jesus-Biograph Matthäus ([https://www.bibleserver.com/text/LU/Mt7,28 7, 28]). Was hat die Menschen so begeistert, fast verrückt gemacht? Was hatte Jesus ihnen gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Eu-angelion&amp;#039;&amp;#039; Evangelium nannten es seine Anhänger: eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Drei Jahre später, so derselbe Berichterstatter, «geriet die ganze Stadt in Erregung», als Jesus in Jerusalem eintraf. Warum wurde er dann zwei Tage später umgebracht? Und könnte das, was er gesagt hat, auch heute - vielleicht nicht die Welt verändern, aber das Zusammenleben der Menschen und Völker entscheidend verbessern?“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; „[...] gibt es nicht doch eine revolutionäre, ewig junge und neue Idee für ein besseres, friedliches, gerechteres Zusammenleben der Menschen und einen zündenden Funken der Hoffnung in einer Welt voll von Krieg, Unterdrückung und globaler Armut, zumindest für diejenigen, für die Resignation und Nihilismus keine Alternative sind? In der Tat hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert, und die Welt hat sich verändert. Sie ist mit Sicherheit noch nicht vollendet. Aber die politische Botschaft des Evangeliums könnte eine Chance sein für eine immer bessere Welt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 8-9&amp;lt;/ref&amp;gt; „Keine Aussage hat die Welt so revolutioniert, war aber auch so umstritten, wie die Aufforderung, den Feind zu lieben und eine neue Weltordnung zu begründen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Die Würde des Menschen ist in Gott verankert («selig sind»), unabhängig von seinem sozialen und rechtlichen Status. Nimmt man sein Verhalten und seine Aussagen gegenüber Frauen, «Fremden», Samaritern (Abtrünnigen), Armen, Kranken, Feinden (Zöllnern und Römern), Behinderten hinzu, ergibt sich ein klares Bild vom Menschen, wie Jesus ihn sieht. Dieses jesuanische Menschenbild hat eine explosive politische Bedeutung. Die Vorstellung dieses Menschenbildes war der erste revolutionäre Akt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„&amp;#039;&amp;#039;Als sie seine Worte hörten, gerieten die Scharen außer sich&amp;#039;&amp;#039;, berichtet der Jesus-Biograph Matthäus ([https://www.bibleserver.com/text/LU/Mt7,28 7, 28]). Was hat die Menschen so begeistert, fast verrückt gemacht? Was hatte Jesus ihnen gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Eu-angelion&amp;#039;&amp;#039; Evangelium nannten es seine Anhänger: eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Drei Jahre später, so derselbe Berichterstatter, «geriet die ganze Stadt in Erregung», als Jesus in Jerusalem eintraf. Warum wurde er dann zwei Tage später umgebracht? Und könnte das, was er gesagt hat, auch heute - vielleicht nicht die Welt verändern, aber das Zusammenleben der Menschen und Völker entscheidend verbessern?“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; „[...] gibt es nicht doch eine revolutionäre, ewig junge und neue Idee für ein besseres, friedliches, gerechteres Zusammenleben der Menschen und einen zündenden Funken der Hoffnung in einer Welt voll von Krieg, Unterdrückung und globaler Armut, zumindest für diejenigen, für die Resignation und Nihilismus keine Alternative sind? In der Tat hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert, und die Welt hat sich verändert. Sie ist mit Sicherheit noch nicht vollendet. Aber die politische Botschaft des Evangeliums könnte eine Chance sein für eine immer bessere Welt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 8-9&amp;lt;/ref&amp;gt; „Keine Aussage hat die Welt so revolutioniert, war aber auch so umstritten, wie die Aufforderung, den Feind zu lieben und eine neue Weltordnung zu begründen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Die Würde des Menschen ist in Gott verankert («selig sind»), unabhängig von seinem sozialen und rechtlichen Status. Nimmt man sein Verhalten und seine Aussagen gegenüber Frauen, «Fremden», Samaritern (Abtrünnigen), Armen, Kranken, Feinden (Zöllnern und Römern), Behinderten hinzu, ergibt sich ein klares Bild vom Menschen, wie Jesus ihn sieht. Dieses jesuanische Menschenbild hat eine explosive politische Bedeutung. Die Vorstellung dieses Menschenbildes war der erste revolutionäre Akt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Rallch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=167&amp;oldid=prev</id>
		<title>Rallch: /* Heiner Geißler */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=167&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-05T06:20:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heiner Geißler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 5. November 2024, 08:20 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l205&quot;&gt;Zeile 205:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 205:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Heiner Geißler====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====Heiner Geißler====&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Geißler Heiner Geißler] [* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar; † 11. September 2017 in Gleisweiler], war ein deutscher Politiker (CDU):&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Geißler Heiner Geißler] [* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar; † 11. September 2017 in Gleisweiler], war ein deutscher Politiker (CDU):&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Selbst wenn man nach wie vor an Gott zweifelt, müsste einen eigentlich die Botschaft überzeugen, die Jesus im Neuen Testament verkündet hat. Es ist eine schöne und gute Botschaft, die die Welt schon verändert hat und weiter zum Guten verändern könnte, wenn nur alle diese Botschaft zur Kenntnis und ernst nähmen oder wenn die Christen selber sich an diese Botschaft hielten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 109&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Selbst wenn man nach wie vor an Gott zweifelt, müsste einen eigentlich die Botschaft überzeugen, die Jesus im Neuen Testament verkündet hat. Es ist eine schöne und gute Botschaft, die die Welt schon verändert hat und weiter zum Guten verändern könnte, wenn nur alle diese Botschaft zur Kenntnis und ernst nähmen oder wenn die Christen selber sich an diese Botschaft hielten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, «Wo ist Gott?», Gespräche mit der nächsten Generation, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Dezember 2002, S. 109&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Wenn ihr Vorbilder sucht, dann könnt ihr sie nicht immer unter den Politikern finden, sondern in Jesus und den Menschen, die ihm nachgefolgt sind oder die sich einfach so verhalten haben, dass es Jesus gefallen hätte. [...]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Wenn ihr Vorbilder sucht, dann könnt ihr sie nicht immer unter den Politikern finden, sondern in Jesus und den Menschen, die ihm nachgefolgt sind oder die sich einfach so verhalten haben, dass es Jesus gefallen hätte. [...]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Rallch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=166&amp;oldid=prev</id>
		<title>Rallch: /* Heiner Geißler */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://jesus-der-christus.org/index.php?title=Einflu%C3%9F_von_Jesus_Christus_auf_die_Weltgeschichte&amp;diff=166&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-05T06:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heiner Geißler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 5. November 2024, 08:19 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l219&quot;&gt;Zeile 219:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 219:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dem zu folgen, was der gesagt hat, das ist etwas äußerst Sinnvolles.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bibeltv.de/mediathek/videos/305845-heiner-geissler-was-muesste-luther-heute-sagen &amp;#039;&amp;#039;BibelTV&amp;#039;&amp;#039;: Heiner Geißler - Was müsste Luther heute sagen?], Serie: Luther heute, Genre: Dokumentation,  Jahr: 2016, 9:37-11:03 [...] 12:00-14:31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dem zu folgen, was der gesagt hat, das ist etwas äußerst Sinnvolles.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bibeltv.de/mediathek/videos/305845-heiner-geissler-was-muesste-luther-heute-sagen &amp;#039;&amp;#039;BibelTV&amp;#039;&amp;#039;: Heiner Geißler - Was müsste Luther heute sagen?], Serie: Luther heute, Genre: Dokumentation,  Jahr: 2016, 9:37-11:03 [...] 12:00-14:31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Als &lt;/del&gt;sie seine Worte hörten, gerieten die Scharen außer sich, berichtet der Jesus-Biograph Matthäus ([https://www.bibleserver.com/text/LU/Mt7,28 7, 28]). Was hat die Menschen so begeistert, fast verrückt gemacht? Was hatte Jesus ihnen gesagt? &#039;&#039;Eu-angelion&#039;&#039; Evangelium nannten es seine Anhänger: eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Drei Jahre später, so derselbe Berichterstatter, «geriet die ganze Stadt in Erregung», als Jesus in Jerusalem eintraf. Warum wurde er dann zwei Tage später umgebracht? Und könnte das, was er gesagt hat, auch heute - vielleicht nicht die Welt verändern, aber das Zusammenleben der Menschen und Völker entscheidend verbessern?“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; „[...] gibt es nicht doch eine revolutionäre, ewig junge und neue Idee für ein besseres, friedliches, gerechteres Zusammenleben der Menschen und einen zündenden Funken der Hoffnung in einer Welt voll von Krieg, Unterdrückung und globaler Armut, zumindest für diejenigen, für die Resignation und Nihilismus keine Alternative sind? In der Tat hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert, und die Welt hat sich verändert. Sie ist mit Sicherheit noch nicht vollendet. Aber die politische Botschaft des Evangeliums könnte eine Chance sein für eine immer bessere Welt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 8-9&amp;lt;/ref&amp;gt; „Keine Aussage hat die Welt so revolutioniert, war aber auch so umstritten, wie die Aufforderung, den Feind zu lieben und eine neue Weltordnung zu begründen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Die Würde des Menschen ist in Gott verankert («selig sind»), unabhängig von seinem sozialen und rechtlichen Status. Nimmt man sein Verhalten und seine Aussagen gegenüber Frauen, «Fremden», Samaritern (Abtrünnigen), Armen, Kranken, Feinden (Zöllnern und Römern), Behinderten hinzu, ergibt sich ein klares Bild vom Menschen, wie Jesus ihn sieht. Dieses jesuanische Menschenbild hat eine explosive politische Bedeutung. Die Vorstellung dieses Menschenbildes war der erste revolutionäre Akt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„&#039;&#039;Als &lt;/ins&gt;sie seine Worte hörten, gerieten die Scharen außer sich&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, berichtet der Jesus-Biograph Matthäus ([https://www.bibleserver.com/text/LU/Mt7,28 7, 28]). Was hat die Menschen so begeistert, fast verrückt gemacht? Was hatte Jesus ihnen gesagt? &#039;&#039;Eu-angelion&#039;&#039; Evangelium nannten es seine Anhänger: eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Drei Jahre später, so derselbe Berichterstatter, «geriet die ganze Stadt in Erregung», als Jesus in Jerusalem eintraf. Warum wurde er dann zwei Tage später umgebracht? Und könnte das, was er gesagt hat, auch heute - vielleicht nicht die Welt verändern, aber das Zusammenleben der Menschen und Völker entscheidend verbessern?“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; „[...] gibt es nicht doch eine revolutionäre, ewig junge und neue Idee für ein besseres, friedliches, gerechteres Zusammenleben der Menschen und einen zündenden Funken der Hoffnung in einer Welt voll von Krieg, Unterdrückung und globaler Armut, zumindest für diejenigen, für die Resignation und Nihilismus keine Alternative sind? In der Tat hat Jesus mit seiner Botschaft das Denken revolutioniert, und die Welt hat sich verändert. Sie ist mit Sicherheit noch nicht vollendet. Aber die politische Botschaft des Evangeliums könnte eine Chance sein für eine immer bessere Welt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 8-9&amp;lt;/ref&amp;gt; „Keine Aussage hat die Welt so revolutioniert, war aber auch so umstritten, wie die Aufforderung, den Feind zu lieben und eine neue Weltordnung zu begründen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Die Würde des Menschen ist in Gott verankert («selig sind»), unabhängig von seinem sozialen und rechtlichen Status. Nimmt man sein Verhalten und seine Aussagen gegenüber Frauen, «Fremden», Samaritern (Abtrünnigen), Armen, Kranken, Feinden (Zöllnern und Römern), Behinderten hinzu, ergibt sich ein klares Bild vom Menschen, wie Jesus ihn sieht. Dieses jesuanische Menschenbild hat eine explosive politische Bedeutung. Die Vorstellung dieses Menschenbildes war der erste revolutionäre Akt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag,&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Forderung der Nächsten- und Feindesliebe ist neben dem neuen Bild vom Menschen der revolutionäre Kern der evangelischen Botschaft. Sie lässt fast alles hinter sich, was bis dahin in der griechischen Philosophie und den Religionen des Altertums über die Beziehungen der Menschen untereinander gesagt worden war. Sie stand im Gegensatz zur griechischen und römischen Religion und zur politischen Praxis der Römer. Auch wenn es übertrieben und überzogen klingen mag: Sie bewirkte langfristig den Umsturz der politischen Machtverhältnisse im Römischen Reich. Dass die aus seiner Botschaft hervorgegangene Religion des Christentums anschließend über Jahrhunderte hinweg selber zur Staatsreligion wurde und andere Menschen unterdrückte, stand in krassem Gegensatz zu dem, was Jesus wollte, nämlich der in Gott verankerten Würde jedes Menschen, den daraus resultierenden Menschenrechten und der Liebe zum Nächsten über alle Grenzen der Welt hinweg.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus: ein Zeichen, dem widersprochen wird. So kam es auch. Seine Botschaft war ein Ärgernis, dem notwendig politische Implikationen und Komplikationen folgten. Herrschaftsstrukturen wurden von ihm infrage gestellt. Er predigte eine radikale politische Alternative zu einer Welt der Machtgier, der Brutalität und des Egoismus. Eine Welt, in der die Armen, Sanftmütigen und Verfolgten selig gepriesen werden, Feindschaft abgeschafft, der Mammon entwertet wird und Fremde gleichen Rang haben mit den Einheimischen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; „«Nicht sieben Mal, sondern sieben Mal siebzig Mal sollst du vergeben» ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Mt18,21-22 Mt 18, 21-22]). Ob Kosovo, Kaschmir, Nordirland, Sudetenland, Tschetschenien oder Ruanda es gibt zur Strategie der Versöhnung keine vernünftige menschliche Alternative. Eines der größten Werke der Versöhnung in der Weltgeschichte ist die europäische Einigung. In diesem früher von blutigen Auseinandersetzungen zerrissenen Kontinent sind Kriege inzwischen auch auf dem Balkan nicht mehr denkbar, und es waren bewusste Christen wie [https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer Konrad Adenauer], [https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schuman Robert Schumann], [https://de.wikipedia.org/wiki/Alcide_De_Gasperi Alcide de Gasperi] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Monnet Jean Monnet], die die europäische Vision in Gang gebracht haben. In hunderten Jumelages wird jedes Jahr die deutsch-französische Versöhnung zelebriert und begossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus ist seiner eigentlichen Botschaft der Nächstenliebe auch im Todeskampf treu geblieben. Bevor er stirbt, sagt er: &amp;#039;&amp;#039;Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Lk23,34 Lk 23,34])“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die Forderung der Nächsten- und Feindesliebe ist neben dem neuen Bild vom Menschen der revolutionäre Kern der evangelischen Botschaft. Sie lässt fast alles hinter sich, was bis dahin in der griechischen Philosophie und den Religionen des Altertums über die Beziehungen der Menschen untereinander gesagt worden war. Sie stand im Gegensatz zur griechischen und römischen Religion und zur politischen Praxis der Römer. Auch wenn es übertrieben und überzogen klingen mag: Sie bewirkte langfristig den Umsturz der politischen Machtverhältnisse im Römischen Reich. Dass die aus seiner Botschaft hervorgegangene Religion des Christentums anschließend über Jahrhunderte hinweg selber zur Staatsreligion wurde und andere Menschen unterdrückte, stand in krassem Gegensatz zu dem, was Jesus wollte, nämlich der in Gott verankerten Würde jedes Menschen, den daraus resultierenden Menschenrechten und der Liebe zum Nächsten über alle Grenzen der Welt hinweg.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus: ein Zeichen, dem widersprochen wird. So kam es auch. Seine Botschaft war ein Ärgernis, dem notwendig politische Implikationen und Komplikationen folgten. Herrschaftsstrukturen wurden von ihm infrage gestellt. Er predigte eine radikale politische Alternative zu einer Welt der Machtgier, der Brutalität und des Egoismus. Eine Welt, in der die Armen, Sanftmütigen und Verfolgten selig gepriesen werden, Feindschaft abgeschafft, der Mammon entwertet wird und Fremde gleichen Rang haben mit den Einheimischen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; „«Nicht sieben Mal, sondern sieben Mal siebzig Mal sollst du vergeben» ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Mt18,21-22 Mt 18, 21-22]). Ob Kosovo, Kaschmir, Nordirland, Sudetenland, Tschetschenien oder Ruanda es gibt zur Strategie der Versöhnung keine vernünftige menschliche Alternative. Eines der größten Werke der Versöhnung in der Weltgeschichte ist die europäische Einigung. In diesem früher von blutigen Auseinandersetzungen zerrissenen Kontinent sind Kriege inzwischen auch auf dem Balkan nicht mehr denkbar, und es waren bewusste Christen wie [https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer Konrad Adenauer], [https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schuman Robert Schumann], [https://de.wikipedia.org/wiki/Alcide_De_Gasperi Alcide de Gasperi] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Monnet Jean Monnet], die die europäische Vision in Gang gebracht haben. In hunderten Jumelages wird jedes Jahr die deutsch-französische Versöhnung zelebriert und begossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt; „Jesus ist seiner eigentlichen Botschaft der Nächstenliebe auch im Todeskampf treu geblieben. Bevor er stirbt, sagt er: &amp;#039;&amp;#039;Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.bibleserver.com/text/EU/Lk23,34 Lk 23,34])“&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Geißler, Was würde Jesus heute sagen?, Die politische Botschaft des Evangeliums, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, November 2004, 3. Auflage Dezember 2004, ISBN 3-499-61594-0, S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Rallch</name></author>
	</entry>
</feed>